Unwiderrufliche Angebote Eine Option ist ein Recht, das von einer Person erworben wird, um ein Angebot zu vereinbarten Preisen und Konditionen für einen bestimmten Zeitraum offen zu lassen, während dessen es unwiderruflich ist. Sie stellt eine Ausnahme von der allgemeinen Regel dar, dass ein Angebot vor der Annahme zurückgezogen werden kann. Der Anbieter kann dieses Angebot nicht zurückziehen, da diese Partei an die Gegenleistung des Bieters gebunden ist. Der Bieter kann jedoch frei entscheiden, ob er das Angebot annimmt oder nicht. Die Annahme kann sich aus den Handlungen, Verhaltensweisen oder Dementoren des Bieters ableiten lassen; aber in der Regel kann Schweigen, ohne mehr, niemals Akzeptanz darstellen. Die Wirkung des Schweigens, begleitet von AMBIGUITY, ist unter allen Umständen des Vorliegenden zu ermitteln. Die Bestimmung einer gültigen Annahme richtet sich nach der Frage, ob eine Zusage oder eine Handlung des Bieters die ausgehandelte Antwort war. Da die Annahme eines einseitigen Vertrags eine Handlung und keine Zusage erfordert, ist es nicht erforderlich, die beabsichtigte Leistung mitzuteilen, es sei denn, der Anbieter hat dies beantragt. Hat der Bieter jedoch Grund zu der Annahme, dass der Anbieter von der Annahme nicht mit angemessener Schnelligkeit erfahren wird, so wird die Pflicht des Anbieters erfüllt, es sei denn, der Anbieter unternimmt einen angemessenen Versuch, dies mitzuteilen; der Anbieter von der Leistung erfährt; oder das Angebot zeigt an, dass keine Benachrichtigung erforderlich ist. Der Widerruf kann direkt oder indirekt erfolgen. In einem Fall versprach der Angeklagte dem Kläger, dass er ein Angebot offen lassen werde, ein Grundstück bis zum darauffolgenden Montag zu verkaufen. [29] Der Klägerin wurde von einem Dritten mitgeteilt, dass die Beklagte ein Angebot unterbreitet habe, dasselbe Land an eine andere Partei zu verkaufen.

Mit diesem neuen Wissen versuchte der Kläger, das Angebot anzunehmen, aber der Beklagte lehnte ab. Obwohl der Widerruf dem Kläger nicht direkt mitgeteilt wurde, hielt das Gericht das Angebot indirekt für widerrufen, weil dem Kläger unmissverständlich mitgeteilt worden sei, dass er nicht mehr die Annahmebefugnis habe. [30] Ob sich die beiden Parteien auf die Bedingungen geeinigt haben oder ob ein gültiges Angebot abgegeben wurde, ist eine Frage, die durch das anwendbare Recht bestimmt wird. In bestimmten Rechtsordnungen verwenden Gerichte Kriterien, die als “objektiver Test” bekannt sind, was im führenden englischen Fall Smith v. Hughes erläutert wurde. [2] [3] In der Rechtssache Smith v. Hughes betonte das Gericht, dass es bei der Entscheidung, ob ein gültiges Angebot vorliegt, nicht um die eigenen (subjektiven) Absichten der Partei geht, sondern darum, wie eine vernünftige Person die Situation einsehen würde.